Freitag, 29. August 2014
Selige Brötchen
Wenn man einen Mathematiker wählen lässt zwischen einem Brötchen und ewiger Seligkeit, was nimmt er?
Natürlich das Brötchen: Nichts ist besser als ewige Seligkeit - und ein belegtes Brötchen ist besser als nichts.
Mathematiker und Ingenieure
Eine Gruppe von Mathematikern und eine Gruppe Ingenieure fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Die Ingenieure haben sich alle brav eine Fahrkarte gekauft, die Mathematiker nur eine zusammen. Als der Kontrolleur kommt, rennen alle Mathematiker aufs Klo, sperren ab und schieben, als der Kontrolleur den Fahrschein verlangt, ihre einzige Karte unten durch. Bei der Rückfahrt wollen die Ingenieure den Trick der Mathematiker ebenfalls anwenden und kaufen zusammen lediglich eine Fahrkarte - wundern sich allerdings, dass sich die Mathematiker ihrerseits überhaupt keine Karte kaufen. Als der Kontrolleur im Anmarsch ist, quetschen sich die Ingenieure alle ins Klo und sperren ab. Es klopft an der Tür: "Den Fahrschein, bitte!" Die Ingenieure schieben den Fahrschein unter der Tür hindurch. Draußen nehmen die Mathematiker den Fahrschein in Empfang und sagen süffisant: "Ja, so ist das, wenn Ingenieure mathematische Methoden anwenden, ohne sie verstanden zu haben".
Sonntag, 23. März 2014
konfus
Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.
Albert Einstein
Albert Einstein
Samstag, 22. März 2014
Fingerzähler
Die meisten Menschen, behaupte ich an dieser Stelle, kennen nur das dezimale Zahlensystem. Wenn wir ein x-beliebiges Kind fragen würden warum wir zehn Zahlen haben, würde dies vermutlich auf die Finger zeigen. Es ist ja auch schließlich einfach mit Hilfe der Finger kleinere Zahlenmengen zu addieren oder zu subtrahieren. Auch Leute die der rudimentärsten Mathematik nicht mächtig sind werden mit Hilfe der Finger, sofern alle vorhanden, in kleineren Mengen, die Mengen die sie meinen vermitteln können. Neben des dezimalen Zahlensystems wird der computerisierte Mensch vom binären System gehört haben. Nicht zehn, sondern zwei Zahlenwerte ermöglichen den Zählmaschinen jeglicher art auch komplexeste Berechnungen durchzuführen. Auch das oktale und das hexadezimale Zahlensystem werden in der Informatik zum Umrechnen benutzt.
Ich wage aber zu behaupten das die Ursprünge des kalendarischen Zahlensystems, das Zwölfersystem, nicht jedermann geläufig ist. Dabei ist es, wie das Dezimale, ein ebenso einfaches System.
Man nehme den Daumen der rechten Hand zum zeigen und zähle an den weiteren vier Fingern die drei Fingerglieder ab.
Drei mal vier ergeben 12. Die fünf Finger der anderen Hand sind zum multiplizieren. Habe ich mit der rechten Hand die zwölf abgezählt entspricht es dem einen Finger der linken Hand. Mit den insgesamt 5 Fingern der linken und den 12 Fingergliedern der rechten Hand bekomme ich die Zahl 60.
12 x 60 sollte bekannt sein - nämlich an der Uhr.
http://de.wikipedia.org/wiki/Duodezimalsystem
Ich wage aber zu behaupten das die Ursprünge des kalendarischen Zahlensystems, das Zwölfersystem, nicht jedermann geläufig ist. Dabei ist es, wie das Dezimale, ein ebenso einfaches System.
Man nehme den Daumen der rechten Hand zum zeigen und zähle an den weiteren vier Fingern die drei Fingerglieder ab.
Drei mal vier ergeben 12. Die fünf Finger der anderen Hand sind zum multiplizieren. Habe ich mit der rechten Hand die zwölf abgezählt entspricht es dem einen Finger der linken Hand. Mit den insgesamt 5 Fingern der linken und den 12 Fingergliedern der rechten Hand bekomme ich die Zahl 60.
12 x 60 sollte bekannt sein - nämlich an der Uhr.
http://de.wikipedia.org/wiki/Duodezimalsystem
Freitag, 21. März 2014
Frei nach Adam Ries
Frei nach Adam Ries schreib ich nun. Möge er mir meine kleinen Fehler verzeihen. Die Kunst der Zahlenjongleure ist freilich nicht für alle leicht. Früh übt sich und klein fängts an.
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